| Biografie Silvio Reinke |
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Zur Person:
Vorwort: Meine Geschichte: Seither ließ mich das “Ding“ mit dem Objektiv nicht mehr los. Auf Familienfeiern war ich immer begeistert wenn jemand Fotos machte. 1997 fotografierte ich bereits eine Hochzeit im Bekanntenkreis. Natürlich waren auch professionelle Fotografen anwesend, nur ich konnte mich wieder einmal, mit dem Fotoapparat beschäftigen. Es zauberte mir immer ein strahlendes Lächeln auf mein Gesicht. In der Schulzeit bezeichneten mich Schulkameraden und Freunde oftmals als „Rasender Reporter“, da ich immer an allem interessiert war, was um mich herum geschah! In der Grundschule arbeitete ich in der Redaktion der damaligen Schülerzeitung "Tintenklecks" mit. Dort schrieb ich Geschichten, Gedichte und Artikel zu schulischen oder aktuellen Themen. Später dann begann ich auf Klassenfahrten, auf Schulfesten, auf Sportfesten und auf anderen Events zu fotografieren. Anschließend ließ ich meiner Kreativität freien Lauf und schrieb öfters zum jeweiligen Geschehen auch Artikel, die dann auch in der Lokalzeitung veröffentlicht wurden. Die analoge Fotografie endete für mich persönlich an Weihnachten 2003, denn dort bekam ich von meiner Familie eine “einfache“ kleine Digitalkamera der Firma "Mercury" geschenkt. Ich war hellauf begeistert. Fortan streifte ich durch die Gegend und hielt intensiv Ausschau nach interessanten und einzigartigen Motiven. Sonnenuntergänge, Tiere, Landschaften oder auch Prominente zogen mich sofort in ihren Bann. Viele meiner Schnappschüsse wurden unter anderem in der Zossener Rundschau, im Berliner Kurier, in der BILD-Zeitung und in der SUPERillu veröffentlicht. Schauen Sie sich dazu bitte im Pressearchiv um. Mit den sogenannten Wetterfotos leitete die rbb- Nachrichtensendung “Brandenburg aktuell“ 25-mal mit meinen Bildern den Wetterbericht ein. Einige Zeit später, konnte man eine Ausstellung mit immer wieder wechselnden Bildern, in der Zahnarztpraxis von Gudrun Timm, in Nächst Neuendorf bestaunen. Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, warum ich eigentlich so gerne fotografiere? Meine Antwort klang ganz plausibel: „Ich finde in den Momenten, in denen ich meinem Hobby nachgehe viel Ruhe, Kraft, neue Ideen und gleiche somit meinen hektischen Alltag aus“. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass ich mein Hobby jederzeit ausleben kann,- egal ob es draußen regnet, stürmt oder schneit. Ich finde immer wundervolle und einzigartige Motive. Des Weiteren lerne ich sehr gern neue Menschen kennen, denen ich beispielsweise bei Foto-Aufträgen oder in der Natur begegne. Die Zeit der einfachen und kleinen digitalen Kamera ist für mich persönlich vorbei. Heute fotografiere ich mittlerweile mit der digitalen Spiegelreflexkamera "Canon EOS 400 D". Zusätzlich besitze ich ein Objektiv der Firma "Tamron" (18-270 mm). Ich nehme diese Kamera, weil sie viele Funktionen hat, die mir die kleinen Apparate einfach nicht bieten können. Die gestochen scharfen Fotos bringen mir viel Spaß, Freude und hervorragende Resonanzen meiner Foto-Betrachter. Deshalb kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich eines der kreativsten und aufregendsten Hobbys habe. |
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